Anreise:
Nachdem die letzten Tage in Deutschland wie im Flug vergangen waren und ich es endlich geschafft hatte fast die 23 kg Freigepäckmenge für Sommer -und Winterklamotten einzuhalten, brachte mich meine Schwester nach Frankfurt zum Flughafen. Als der nette Mann beim einchecken versicherte, dass weder die 2 kg zu viel im Koffer, noch meine nicht wirklich kleine "Handtasche" und der große Rucksack als Handgepäck ein Problem wären, war ich erleichtert. Dann hieß es warten... Als ich mich auf dem Weg zum Boarding befand sperrte die Polizei hektisch eine große Fläche wegen einem herrenlosen Koffer (=Bombengefahr) ab, sodass ich mich nicht wirklich von meiner Schwester verabschieden und grade noch schnell zu den Sicherheitskontrollen durchhuschen konnte.
Am Gate angekommen traf ich auf meine ASBE-Kumpanen und im Flugzeug ließ sich die Zeit relativ gut durch aktuelle Filme und TV-Serien vertreiben. In Doha angekommen waren es gefühlte 50 Grad, aber immerhin stellte der Flughafen kostenloses W-LAN bereit. Nach 3 Stunden Aufenthalt ging es dann endlich weiter nach Peking. Im Flugzeug machte ich erste chinesische Bekanntschaft. Mein Sitznachbar, ein chinesischer Ingenieur, sicherte mir zu wie toll Deutschland wäre und dass er nur zu gerne mal dort arbeiten würde. Einen Großteil der 6 Stunden Flug verschlief ich einfach, er aber auch...
Tag 1:
Angekommen am Flughafen in Beijing konnten wir zunächst weder Geld von unseren Kreditkarten abheben (zum Glück hatte ich noch etwas Euro zum Tauschen dabei), noch ein Taxi finden, dass groß genug für uns und unsere Koffer war. Zudem bekamen wir sofort die hohen Temperaturen/Luftfeuchtigkeit/Smog zu spüren. Die ca. 30 minütige Taxifahrt zur Uni klappte dank unseres Zettels mit der Adresse auf Chinesisch und eingeschalteten Taxameter jedoch tadellos.
Endlich angekommen und mein Lieblingsgetränk erkenne ich im Automaten auch
mit chinesischen Schriftzeichen, auf der Rückseite steht der Name dann aber
auch wie gewohnt ;-)

Nachdem die letzten Tage in Deutschland wie im Flug vergangen waren und ich es endlich geschafft hatte fast die 23 kg Freigepäckmenge für Sommer -und Winterklamotten einzuhalten, brachte mich meine Schwester nach Frankfurt zum Flughafen. Als der nette Mann beim einchecken versicherte, dass weder die 2 kg zu viel im Koffer, noch meine nicht wirklich kleine "Handtasche" und der große Rucksack als Handgepäck ein Problem wären, war ich erleichtert. Dann hieß es warten... Als ich mich auf dem Weg zum Boarding befand sperrte die Polizei hektisch eine große Fläche wegen einem herrenlosen Koffer (=Bombengefahr) ab, sodass ich mich nicht wirklich von meiner Schwester verabschieden und grade noch schnell zu den Sicherheitskontrollen durchhuschen konnte.
Am Gate angekommen traf ich auf meine ASBE-Kumpanen und im Flugzeug ließ sich die Zeit relativ gut durch aktuelle Filme und TV-Serien vertreiben. In Doha angekommen waren es gefühlte 50 Grad, aber immerhin stellte der Flughafen kostenloses W-LAN bereit. Nach 3 Stunden Aufenthalt ging es dann endlich weiter nach Peking. Im Flugzeug machte ich erste chinesische Bekanntschaft. Mein Sitznachbar, ein chinesischer Ingenieur, sicherte mir zu wie toll Deutschland wäre und dass er nur zu gerne mal dort arbeiten würde. Einen Großteil der 6 Stunden Flug verschlief ich einfach, er aber auch...
Tag 1:
Angekommen am Flughafen in Beijing konnten wir zunächst weder Geld von unseren Kreditkarten abheben (zum Glück hatte ich noch etwas Euro zum Tauschen dabei), noch ein Taxi finden, dass groß genug für uns und unsere Koffer war. Zudem bekamen wir sofort die hohen Temperaturen/Luftfeuchtigkeit/Smog zu spüren. Die ca. 30 minütige Taxifahrt zur Uni klappte dank unseres Zettels mit der Adresse auf Chinesisch und eingeschalteten Taxameter jedoch tadellos.
Endlich angekommen und mein Lieblingsgetränk erkenne ich im Automaten auch
mit chinesischen Schriftzeichen, auf der Rückseite steht der Name dann aber
auch wie gewohnt ;-)
Nach der Ankunft im Studentenwohnheim war uns zunächst ganz klar "Also hier bleiben wir auf keinen Fall!!!" Das Zimmer war dreckig und ich musste mir erst mal im nächsten Uni-Supermarkt Decke/Kissen/Bezüge/Laken kaufen. Bei den Jungs auf dem Zimmer war sowohl das Türschloss, als auch ein Bett kaputt. Aber da ich von der langen Reise so geschafft war, bin ich auch auf der steinharten Matratze sofort eingeschlafen ;-)
![]() |
| Also da fühlt man sich doch sofort zu hause oder ;-) |
Tag 2: Nun standen die Anmeldung an der Uni, allerlei Papierkram, sowie ein Treffen mit unserem betreuenden Professor Meng an. Dieses ergab nicht viel Neues, außer der Info, dass die Uni erst am 16.09 beginnt. Daher planen wir jetzt davor noch eine einwöchige Rundreise. Außerdem fuhren wir zum ersten Mal U-Bahnfahrt und kauften uns ein Dauerticket. Wir waren positiv überrascht von der Sauberkeit und der einfachen Führung (für Olympia wurde das Streckennetz erheblich ausgebaut) und so richtig voll haben wir die U-Bahn bis heute auch noch nicht erlebt, obwohl wir sie täglich nutzen. Mittags trauten wir uns in ein „schickeres“ Restaurant, bestellten aus einer bebilderten Karte und teilten wie die Chinesen. Wir waren mal wieder von dem niedrigen Preis überrascht. Als jedoch der Hühnerfuß aus einem Gericht ragte, verging dem ein oder anderen der Appetit.
Abends entdeckten wir den von unseren Vorgängern schon groß angekündigten „Noodleman“ bei dem wir quasi blind eine Nummer von der riesigen Karte bestellten. Seitdem sind wir fast jeden Tag dort, haben aber mittlerweile die chinesischen Zeichen für Reis/Nudeln und die Fleischsorten herausgesucht, um wenigstens eine Ahnung zu haben. Das leckere Essen kostet dort im Durchschnitt 8 Yuan (1 Euro) und der Umgang mit den Stäbchen klappt überraschend gut.
| Bis jetzt mein Favorit Nr. 135 |
| Es herrscht immer eine ziemlich hektische Atmosphäre und man beginnt automatisch so schnell das Essen zu schaufeln wie alle anderen auch. Die Chinesen springen wenn sie fertig sind auch sofort auf. |

Super, dass jetzt alles soweit klappt. Ich bin gespannt, wie es uns ergehen wird... ich weiß schon wohin eure Rundreise gehen wird: SHANGHAI?!?!? ;-) Würd mich freuen... dann feiern wir am 11.09 schön meinen Geburtstag. Ganz liebe Grüße
AntwortenLöschenSchade, dass wir deinen Geb. nicht zusammen feiern, aber wir kommen ja auch auf jeden Fall noch zu euch nach Shanghai und ihr zu uns ;-) Da freue ich mich schon sehr drauf!!! Bei euch wird bestimmt auch alles gut klappen! Guten Flug! Ganz liebe Grüße zurück :*
Löschen