Dienstag, 17. September 2013

Peking-Ente

Um Fraukes Geburtstag wenigstens etwas zu feiern sind wir den Abend vor unserer kleinen Reise essen gegangen. Das Restaurant war eine Empfehlung eines chinesischen Bekannten, der uns glücklicher Weise auch begleitet hat. Er hat für uns aus der ausschließlich chinesischen Speisekarte einiges bestellt, darunter natürlich auch die berühmte Peking-Ente. Diese wickelt man traditionell in einen dünnen Teigfladen und gibt etwas Gurke, Frühlingszwiebel und braune süße Soße dazu. Die „Reste“ (Knochen etc.) werden zusätzlich knusprig gebraten und dann serviert. Zunächst dachten wir, dass wir diesen prall gedeckten Tisch niemals leeren könnten, aber das war eine Fehleinschätzung. Umgerechnet hat diese Schlemmermahl pro Person (inklusive Getränke) nur 7 Euro gekostet und das obwohl wir ganz dekadent keine Beilagen bestellt haben. Durchweg war das Essen sehr, sehr lecker und eigentlich ist die chinesische Art des Essens (viel bestellen und jeder probiert von allem) echt praktisch. Jedoch hat das Ganze mit dem Essen was einem in Deutschland als chinesisch allgemein oder auch als Peking-Ente präsentiert wird nicht sehr viel zu tun…

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