Endlich in Xi´an angekommen
musste Frauke den Taxifahrer quasi anschreien (und ich wie wild darauf zeigen),
damit er sein Taxameter einschaltet. ;-) Als wir Mädels unser Hostelzimmer
sahen, war jedoch aller Schlafenzug und Stress vergessen: Ein großes, sauberes,
modernes Zimmer, mit weichen großen Betten, einem richtigen, abschließbaren
Badezimmer, mit einer Duschkabine und sogar mehr als 2 Steckdosen. Und das für
10 Euro die Nacht, also günstiger als das Hotel in Datong. Nach einer
erholsamen Nacht gönnten wir uns außerdem das Big Breakfast (Toast, Rüheei,
Bacon…), auch wenn jeder für das Geld 70 Baozi (Stefans Währung wenn es ums
Essen geht ^^) hätten kaufen können. Aber was soll der Geiz ;-) Auch wenn das
chinesische Essen wirklich nicht schlecht ist, habe ich das auch weiterhin
durchgezogen und mir in den 3 Tagen dort Burger, Pommes, Pasta und Muffins gegönnt.
Unser Programm in Xi´an startete mit dem Anschauen der Bekanntesten Sehenswürdigkeiten, wie dem Bell -und dem Drum-Tower. Außerdem legten wir auch hier ein Stück auf der erhaltenen Stadtmauer zurück. Sehr interessant war außerdem der Gang durch das muslimische Viertel. Sehr viele Menschen, verschiedenste Stände und Eindrücke… Wir nahmen außerdem an einem Abendtrip vom Hostel teil. Mit der Gruppe von ca. 20 Leuten verschiedenster Nationalitäten quetschen wir uns in einen öffentlichen Bus und unsere sehr aufgedrehte, kommunikative Führerin brachte uns zunächst durch ein Einkaufscenter, dass eine riesengroße Leinwand unter der Decke hatte. Auf dieser wurde grade romantische Stimmung verbreitet, weil ein groß inszenierter Heiratsantrag stattfand. Nach einem Bier (for free) ging es dann weiter zu dem Platz vor einer Pagode, wo eine große Wasser –und Lichtershow stattfand.
Unser Programm in Xi´an startete mit dem Anschauen der Bekanntesten Sehenswürdigkeiten, wie dem Bell -und dem Drum-Tower. Außerdem legten wir auch hier ein Stück auf der erhaltenen Stadtmauer zurück. Sehr interessant war außerdem der Gang durch das muslimische Viertel. Sehr viele Menschen, verschiedenste Stände und Eindrücke… Wir nahmen außerdem an einem Abendtrip vom Hostel teil. Mit der Gruppe von ca. 20 Leuten verschiedenster Nationalitäten quetschen wir uns in einen öffentlichen Bus und unsere sehr aufgedrehte, kommunikative Führerin brachte uns zunächst durch ein Einkaufscenter, dass eine riesengroße Leinwand unter der Decke hatte. Auf dieser wurde grade romantische Stimmung verbreitet, weil ein groß inszenierter Heiratsantrag stattfand. Nach einem Bier (for free) ging es dann weiter zu dem Platz vor einer Pagode, wo eine große Wasser –und Lichtershow stattfand.
Für einen Tag hatten wir auch hier einen Fahrer gebucht, um uns die Terrakottaarmee und noch eine andere Ausgrabungsstätte anzuschauen. Die Armee sollte auf magische Weise das Reich des ersten chinesischen Kaisers Qing Shi Huangdi (221 v. Chr.) vor bösen Mächten des Jenseits schützen. Zu dem Bau wurden 700 000 Arbeiter verpflichtet. An dieser Stelle lass ich wieder die Bilder „sprechen“:
Am letzten Tag unserer Reise stand nun auch die bisher größte Herausforderung an: Der Hua Shan, der steilste der fünf heiligen Berge Chinas. Da ich von der ganzen Lauferei die Tage zuvor nachts schon Krämpfe in den Füßen und Waden gehabt hatte, muss ich zugeben, dass ich etwas Angst hatte nicht durchzuhalten. Für den Weg auf den Berg nahmen wir die Seilbahn, um oben von Gipfel zu Gipfel zu wandern. Und ja es war sehr anstrengend. Jedoch entschädigten die Aussicht und das Glücksgefühl am Ende des Trips.
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